ZDRK  Medalie
   Aktuelle Infos
 aus der Kaninchenzucht
     und Organisation



DKL. Widder schwarz
                     
                     
        Zum Jahreswechsel alles gute und ein glückliches Neues Jahr 2021  wünscht Euch allen
                                                               Franz  Ableitner

      
                           
         
                        

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         Metabion-Myco & Metabion-MSB
    „Fit und Vital mit Kräutern aus der Natur“

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Unser Tipp für Tierhalter

Immunstoffe sind maßgebend für die Gesundheit unserer Tiere. Mit zunehmender Lagerdauer bauen sich die Vitamine im Getreide ab und die warmen Temperaturen begünstigen das Wachstum von Lagerpilzen. Besonders jetzt – kurz vor der neuen Ernte ist es deshalb unerlässlich, unsere Tiere zu unterstützen. Sehr wichtig ist dabei die Entgiftung und Ausleitung von Mykotoxine und deren Abbauprodukten aus dem Körper, damit die Immunität erhalten bleibt.

Dazu eignet sich hervorragend unsere Mischung „Metabion Myco“, bestehend aus verschiedenen Kräutern aus der Natur.

Einsatzempfehlung
für Tiere:
· Legehennen/Puten/Broiler:    5-8 kg pro to. Alleinfutter
· Schafe/Ziegen:                        25-30 g je Tier und Tag

 Kaninchen und  Meerschweine ca. 5,0 - 6,0 gr./ Tag


Unser Tipp für Garten und Feld:
MSB Mikroorganismen
 
Mikroorganismen besiedelten schon lange bevor es uns Menschen gab, die Erde. Mikroorganismen spielen für das Ökosystem des Bodens eine bedeutende Rolle. Im Boden siedeln gesundheitsfördernde und krankmachende Mikroorganismen und Kleinstlebewesen wie z. B. Bakterien, Viren und Pilze. Freund und Feind kommen zum Vorschein, wenn sie auch mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Die Überzahl gesundheitsfördernder Mikroorganismen ist die Grundvoraussetzung für ein funktionsfähiges Ökosystem des Bodens und der Natur. Ein gutes Ökosystem des Bodens ist die Grundlage für die Vermehrung von nützlichen Bodenbewohnern, wie den Regenwürmern.
 
MSB Mikroorganismen beeinflussen den Bodenaufbau, die Bodenstruktur und damit verbunden die Wasserhaltebilanz. MSB Mikroorganismen machen wichtige Nährstoffe, die im Boden schlummern, für die Pflanze wieder aufnahmefähig (Dünger darf heutzutage aufgrund der Düngeverordnung nur in begrenzter Menge zugeführt werden). Nur die optimale Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen liefert reichhaltige Erträge.  
 
Positive Einflüsse von MSB Mikroorganismen:
 
+ fördern das Wachstum der Pflanzen
+ sorgen für reichhaltigen Ertrag
+ stärken die Widerstandskräfte gegen Schädlinge, Pilze und Krankheiten
+ bringen einen ausgezeichneten Nährstoffgehalt in die Pflanze
+ Einsparung von Mineraldünger
+ liefern einen wertvollen Effekt auf den pflanzlichen Stoffwechsel
+ bringen wohlschmeckende pflanzliche Aromen hervor
+ bauen Schadstoffe im Boden langsam ab und fördern damit gesunden Boden
+ Rückkehr zum biologischen Gleichgewicht der Natur

 
Die Zufuhr von organischer Masse ist für den Boden ein wichtiger Nährstoff. MSB Mikroorganismen sind willkommene Freunde und Helfer, weil sie den Umbau organischer Masse, wie z. B. Mist, Jauche, Gülle oder Gartenabfällen zu fruchtbaren Humus fördern.  Sie begünstigen die Fermentation von Gras und Mais zu einer bekömmlichen Silage für die Tiere. Die konservierende Wirkung von MSB Mikroorganismen kann auch für Molke genutzt werden.

 
Einsatzempfehlung für:

- Getreide, Mais, Feldfrüchte, Feldgemüse, Hopfen:           
3 - 25 Liter pro Hektar, besprühen oder gießen

- Gemüse, Kräuter, Beeren:
40 - 50 ml pro 10 Liter Wasser 2 x wöchentlich besprühen oder gießen

-Obstbäume, Wein:
Sprühlösung 2 bis 3 %ig oder Gießen

-Kompost:
Gießen: 0,5 Liter MSB mit 5facher Menge Wasser pro cbm vorhandenen Kompost

- Herstellung von Silage:
1 - 1,5 Liter pro Kubikmeter Siliergut

- Konservierung flüssiger Molke:
1 - 2 Liter pro 1000 Liter

 
Metabion Myco ist in 20 kg Säcken erhältlich            

82256 Fürstenfeldbruck  im Juni  2020

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                                Leider konnte der Artikel  nicht eingeführt werden wegen der Seitenübergröße .
                     
 Ein Artikel aus dem Münchner-Merkur vom 25.-26. April 2020

Es ist schon sehr interresant, über  was die Zeitungen alles berichten, um der Bevölkerung  Argumente zu liefern die nur in deren
Ansicht korrekt sind und keine andere Meinung zulassen.

Entschuldigt  die Bildqualität  die aus dem  Zeitungsartikel   kopiert wurden.   26. April 2020

Sollte man hier eine Gegendarstellung veröffentlichen ??

   
                                       
   

                            Kleintierzuchtverein  B 151  Weilheim

Die Wahl des ersten Vorstand vom  15.Nov. 2019 ist ungültig und  muß
wieder holt werden,
wegen eines Formfehlers zur damaligen  Einladung.

Die Versammlung am 4.April 2020 zur Neuwahl des 1. Vorstandes findet
wegen des Verlammungsverbot (Corona) nicht statt.
                                                                                                             12.3.2020

                        

                   Was bedeutet ein Kleintiermarkt und welche Funktion hat dieser im Jahr 2020

Eine Ansammlung von gleichgesinnten Menschen die sich mit dem Verkauf bzw. mit dem Kauf von Kleintieren beschäftigen um Ihr Hobby zu betreiben. Es gibt aber auch Personengruppen die in ihrer Freizeit diese Märkte besuchen, um das geschehen aufmerksam zu beobachten besonders ist der Marktbesuch für Kinder ein Erlebnis, um den Kontakt mit den Tieren zu bekommen.
Ein weiterer Effekt ist, die Besucher dieser Märkte für die Kleintierzucht zu begeistern, damit diese in die Veine eintreten und mit der Rassezucht für Geflügel Tauben oder Kaninchen beginnen, damit diese Märkte auch in Zukunft stattfinden. Die Eintrittspreise sind entsprechend dem Marktgeschehen günstig und fallen nicht ins Gewicht was dafür geboten wird. Wie der Ausdruck Kleintiermarkt schon sagt werden nur Kleintiere angeboten(Kaninchen Tauben Geflügel aller Art als auch Ziervögel). Hunde, Katzen und Klauentiere haben auf diesen Märkten keine Zulassung und dürfen nicht angeboten werden. Seit der jüngsten Vergangenheit müssen alle zum Verkauf angebotenen Tiere die entsprechenden Impfzeugnisse vorweisen, sonst erhalten diese keinen Einlass und dürfen nicht zum Verkauf angeboten werden. Diese Vorsorge ist unbedingt notwendig um die Krankheiten wie z.B. die Vogelgrippe beim Geflügel oder RHD beim Kaninchen von den Beständen fern zuhalten, dass kein Massensterben vorkommt, wo viele Tiere verenden.
Die Preise für die Tieren sind in der Regel weit unter denen von den Zoohandlungen, dass ist auch ein Grund, warum die Märkte in den Sommermonaten gut besucht werden um dort die Tiere zu kaufen, zu dem ist auf den Märkten die Auswahl viel größer wie beim Zoohandel. Die Organisation und Durchführung dieser Kleintiermärkte übernimmt in der Regel der ortsansässige Kleintierzuchtverein der aber auch den Ertrag in Anspruch nimmt, um in die Kleintierzucht zu investieren, dass diese auch weiterhin  bestehenen  kann.

 

 




                                        Beitrag aus dem Landesverband Württemberg                                            

                            „Zukunft der Kleintierzucht liegt in Gemeinschaftsanlagen“

Podiumsdiskussion in Oberderdingen mit Vertretern aus Politik, der Kommune, der Verbände und der Vereine Oberderdingen. Zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Hat die Kleintierzucht Zukunft“ hatte der Kleintierzuchtverein Oberderdingen am Sonntagvormittag 08.12.2019 parallel zur aktuellen Lokalschau in seine Vereinsgaststätte eingeladen. Unter der Moderation von Peter Bachmann stellen sich die Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz und Joachim Kössler, der Landesvorsitzende der Rassekaninchenzüchter Württemberg Ulrich Hartmann, der Leiter der aktuellen Ausstellung Josef Bugger und Bürgermeister Thomas Nowitzki dem Gespräch. Zum Auftakt gab der Vorsitzende des Vereins, Volkmar Sternberg, einen kurzen Rückblick zur Geschichte der organisierten Kleintierzucht, die ihre Anfänge in den Siebzigerjahren des 19. Jahrhunderts hatte und seinerzeit primär der Fleischversorgung breiter Bevölkerungsschichten diente.
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg trugen die vielen Kleintierzüchter zur Fleischversorgung nicht unwesentlich bei. „Der Ortsverband Stuttgart war seinerzer größte in Württemberg, heute kämpft er, mangels Nachwuchs, ums Überleben“, ergänzte Ulrich Hartmann. Dass an diesem Beispiel die aktuelle Situation der Kleintierzuchtvereine deutlich wird, wurde im Rahmen des Gesprächs sehr schnell deutlich. Erst später, mit fortschreitendem Wohlstand der Bevölkerung, rückten bei der Kleintierzucht stärker die zuchtästhetischen Merkmale, wie zum Beispiel typischer Körperbau und Farbzeichnung, in den Vordergrund.
Die Bedeutung der vielen regionalen Zuchten für die Erhaltung der Artenvielfalt und damit der Biodiversität der alten Tierrassen ist enorm wichtig,“ betonte Bugger bei seinem Statement. Ein Aspekt, der auch von den Teilnehmern aus der Politik so gesehen und anerkannt wird. Verbandsvertreter Hartmann sieht die Aufgaben der Kleintierzucht vorrangig im Bewahren und Erhalten der tiergenetischen Ressourcen bei den bedrohten Haustierrassen, bei denen einige auch auf der Roten Liste des gefährdeten Tierarten stehen. Es geht ihm weiter um die Erhaltung der Tradition der Kleintierzuchtvereine und die Aufgabe sie in eine gute Zukunft zu führen, in der sie sich weiterentwickeln können. Dazu bedarf es enger Kontakte zum Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die von den Verbänden im Land kontinuierlich gepflegt werden. Die Möglichkeit, in Wohngebieten Tierzucht zu betreiben stößt immer häufiger an Grenzen, stellt Thomas Nowitzki fest, deshalb werden in Oberderdingen keine reinen Wohngebiete in den Bebauungsplänen festgeschrieben. Gleichwohl wird es schwierig, wenn sich Anwohner über das Krähen von Hähnen beschweren und vor Gericht ziehen. Tierzüchter und Rechtsanwalt Bugger konnte hierzu über einschlägige Erfahrungen berichten. Die Zukunft der Kleintierzucht liegt nach übereinstimmender Ansicht der Teilnehmer in den Gemeinschaftszuchtanlagen, die auch vom Land finanziell gefördert werden. „Kleintierzucht ist eindeutig der Landwirtschaft zugehörig und das soll auch so bleiben“, betont Hartmann als Verbandsvertreter. „Rassekanichen sind keine Haustiere, Schlachten und Essen gehört dazu“, stellt er weiter fest. Gegen eine „Vermenschlichung“ von Tieren spricht sich auch Andrea Schwarz aus. „Tiere sind Tiere und kein Spielzeug“, betont sie vehement. Eine Lösung der Nachwuchsprobleme für die Vereine könnte in einer noch stärkeren Kooperation mit Kindergärten und Schulen liegen, wurde mehrfach betont. Doch ohne die aktive Mitwirkung der Lehrer und Erzieher wird auch das nicht funktionieren, wurde einmütig festgestellt.

Mit einem passenden Zitat aus Wilhelm Buschs „Witwe Bolte“ beendete Peter Bachmann die anregende Sonntagvormittags Gespräc hsrunde. Volkmar Sternberger bedanke sich mit einem Weinpräsent bei den Teilnehmern.

„Rassekaninchen sind keine Haustiere“

Bild und Bericht:    Herr Obhof,  

                                                        Kommentar zum Bericht

Warum und weshalb muss immer in den Nachkriegsjahren gestöbert werden, um der Öffentlichkeit mit zuteilen, dass die Kaninchenzüchter einen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung beigetragen haben. Wir sollten uns mit der der Gegenwart beschäftigen und vor allem mit der Zukunft der Deutschen Rassekaninchenzucht bei einem Mitgliederrückgang von jährlich ca. 5%. Eine gut funktionierende Gemeinschaftszuchtanlage fordert von jedem einzelnen Mitglied ein hohes Maß an Disziplin in der Züchtergemeinschaft. Werden diese Tugenden nicht eingehalten, dann ist eine Gemeinschaftszuchtanlage kontraproduktiv für das Vereinsleben und schadet der Rassekaninchenzucht.
Beim Eintritt in eine Gemeischaftsanlage ist nach Beschaffenheit der Anlage finanzieller Aufwand zu leisten für eine Ablösesumme vom Vorgänger oder der Neuerstellung der Anlage. Dieser Betrag kann in einer hohen vierstelligen Summe gefordert werden, und dabei ist schon eine Überlegung anzustellen, ob sich dieser Aufwand lohnt und auch zu bewältigen ist. Zusätzliche Leistungen von kostenlosen Arbeitsstunden und den laufenden Pachtkosten sind auch zu berücksichtigen einzurechnen. Die täglichen Anfahrtskosten zur Betreuung der Tiere ergeben zum Jahresende auch einen Betrag der zu den Ausgaben noch dazu kommt und beachtet werden muss. Aus dieser Auflistung kann entnommen werden, dass die Rassekaninchen kein billiges Hobby ist und kann von den jugendlichen ohne Unterstützung der Eltern nicht ausgeführt werden. Momentan gibt es aber keine Alternative  zur Gemeinschaftszuchtanlage für einen Züchter der keinen eigenen Grund und Boden zur Verfügung hat, um die Rassekaninchen-Zucht zu betreiben.

Rassekaninchen sind Haustiere und werden nach dem landwirtschaftlichen Voraus-setzungen gehalten nach Größe und Ausmaß für die Flächen der Stallungen. Tiere die selektiert wurden, werden der Nahrungskette zu geführt und zum Verzehr angeboten. Viele Züchter haben Schwierigkeiten beim Absatz von Schlachtkörpern und da wäre die überregionale  Organisation  gut beraten, die Züchter mit einer entsprechenden Werbung zu unter stützen.
Kaninchen sind kein Spielzeug für Kinder oder Sportgeräte wie beim Kanin-Hop dies der Fall ist, diese Unart könnte man ohne weiters beseitigen, in dem der Handel mit lebenden Kaninchen in den Zoohandlungen und Baumärkten unter sagt wird. Kaninhop-Tuniere haben in der Rassekaninchenzucht keine Daseinsberechtigung und leisten keinen Beitrag zur Rassekaninchenzucht, da diese Sparte ausschließlich nur von jungendlichen mit rasselosen Tieren betrieben wird.  
Kooperation mit Kindergärten und Schulen dieses Wunschkonzert wird seit vielen Jahren in den Tagungen und Versammlungen in der Öffentlichkeit dargeboten, ohne Erfolg. Aus welcher Veranlassung sollen die Lehrkräfte in den Schulen und auch im Kindergarten die Aufgabe der Mitgliederwerbung für die Kaninchenzucht übernehmen. Diese Aufgabe muss schon die Rassekaninchenzucht selbst übernehmen und nicht auf Beihilfe von außenstehende sich zu verlassen.
In der Zukunft wird der Mitgliederrückgang immer größer werden, da der Nachwuchs fehlt  und die Generation plus 70 die Zucht aus gesundheitlichen Gründen beenden wird. Die berufliche Bildung bei der Jugend und Erwachsenen hat in unserer schnell lebenden Zeit oberste Priorität, denn davon wird das Auskommen für die Zukunft bestimmt. Um an die Erwerbstelle zu kommen sind einige Kilometer täglich zu bewältigen, mit einem Zeitaufwand der die Freizeit verringert und so verringert sich das Interesse zur Kaninchenzucht. Das zusammen legen von Vereinen mit geringen Mitgliederzahlen zu einer neuen Gemeinschaft funktioniert in den Meisten Fällen nicht, da der Eigennutz unter den Züchtern größer ist als der Gemeinschaftssinn.
Die Züchter aus den Vereinen die nur noch wenige Mitglieder vorweisen werden sich in Zukunft in den Spezial-Clubs organisieren um die erforderlichen Neuigkeiten aus der Organisation zu erfahren. Nun stellt sich die Frage, wann werden die Clubs in anbetracht dieser Situation eine eigene Täto-Nummer erhalten um dort die Züchter einer speziellen Rasse (zB. Riesenclub) zu vereinen, bei denen das Vereinsleben mangels an Mitglieder nicht mehr in Takt ist.

 

Franz   Ableitner

                                           
                                     

 


      Seit November 2019 hat der Kleintierzuchtverein  Weilheim einen neuen  Vorstand
      Herrn  Bernhart  Scheuer aus 82399 Raisting Gräbenbachweg 16     0175-2625900

                                                                     

Diese Wahl muss wiederholt werden ,da die Einladung zur Versammlung am 

15,Nov. 2019  für ungültig erklärt worden ist,da diese nicht der Vereinssatzung entsprochen hat.

                                                                          

Grüne fordern Klima-Aufpreis für Fleisch  ( 19.12.2019  Welt)

 

Mit dem Streit über den „Veggie  Day“ polarisierten

die Grünen schon im Bundestagswahlkampf 2013.

Nun, sechs Jahre später, könnte die Zeit für einen weiteren

Vorstoß gegen die Fleischindustrie reif sein.

Wie die Berliner „Tageszeitung“ (taz) meldet , wollen

die Grünen Fleisch und andere tierische Lebensmittel

nämlich nun durch einen Aufpreis für Treibhausgas verteuern.

 

Frage für die Zukunft ??

Wann müssen die Kaninchen-Züchter die Tierzahlen

bekannt geben, dass für jedes Tier die Treibhausgas-

Steuer abgeführt wird.

Sollte diese Steuer in Wirklichkeit eingeführt werden,

dann ist es vorbei mit dem Hobby.

 

Kleinwidder

                                                       
 
              
                                             



                     

Negatives Image  der Kaninchen-Zuchtvereine

Diese folgende Aussage wurde vom Trainer Ralf Rangnick

BR Leipzig im Sportteil des Münchner-Merkur vom 10.5.2019  veröffentlicht

Wenn man zu 186o oder Uerdingen schaut, dann sind diese
Vereine trotz 50+1 Regelung in den Händen von Leuten gelandet,
die keine Ahnung haben.

"Die führen die Vereine wie einen Karnickelzüchterverein".

Spitze von BR Leipzig Trainer Ralf Rangnick gegen die erfolglosen
Investorenclubs TSV 1860 und KFC Uerdingen.

Warum werden die Rassekaninchen-Zuchtvereine im Zusam-
menhang mit dem negativen Image bei der Bevölkerung verglichen. ??

Was müssen wir in Zukunft ändern bzw. verbessern, dass das
Ansehen der Vereine in der Öffentlichkeit besser beurteilt wird.

Franz  Ableitner

 

                                         

ÜBERSCHÄTZUNG VOM EIGENEN EGO

Es gibt Menschen die von sich so eingenommen sind, dass Sie sich für  Ämter bewerben, wofür Sie vollkommen ungeeignet sind, da Ihnen das fachliche Wissen und die Qualifikation total fehlt.

 Ist es der Geltungsdrang in der Öffentlichkeit  anerkannt zu werden, oder um Aufmerksamkeit zu werben, für die Wertschätzung die bisher ausgeblieben ist.

In den meisten Fällen geht die Überschätzung der eigenen Person immer in die falsche Richtung, denn es fehlt an der entsprechenden Ausbildung und Erfahrung,um ein Amt Pflicht bewusst zu erfüllen.

Am Ende der Ausflüge auf schwankenden Balken, stürzen Sie meistens ab und das Debakel ist groß und endet mit Spott und Gelächter. Darum überlegt euch im Vorfeld, ob Ihr die Anforderung auch bewältigen könnt, oder nur um anderen eine Gefälligkeit zu erweisen, bevor ihr den Ausflug in unbekanntes Terain wagt.

"Schuster bleib bei Deinen Leisten". 

 Ableitner

                 



War das das Hauptthema auf der BRS in Halle ?  Schade  !!!!!!

            Gibt es noch ein Vereinsleben nach altem Brauch. ?????

In letzter Zeit ist in den Kaninchenzuchtvereinen zu beobachten, dass es zu Gruppenbildungen kommt, zwischen den
passiven und aktiven Mitgliedern sowie  unter den Clubzüchtern. Die aktiven Züchter sowie Clubmitglieder streben
nur noch nach Punkten und Meistertiteln mit ihren Tieren, wobei das Vereinsleben leidet.
All diese positiven Tugenden und die Tradition sind in mehreren Vereinen abhanden gekommen, da die Einigkeit 
und der Zusammenhalt nicht mehr vorhanden sind.  Werden die Vereine in dieser derzeitigen Form auf die Dauer 
bestehen, oder wird es jetzt Zeit nach zu denken und die alten Tugenden wieder auf leben zu lassen.
Hand aufs Herz, wo werden noch Weihnachtsfeiern im Stil der Vergangenheit  mit Christbaum und Kinderbescherung abgehalten. ??? Oder Spenden an Bedürftige zur Weihnachtszeit übergeben.
In früheren Jahren wurde großer Wert gelegt für aktive oder passive Mitgliederein entsprechendes Vereinsleben 
zu gestalten, was heute nicht mehr in vielen Vereinen praktiziert  werden kann, da die Mitglieder fehlen, die diese
Aufgaben übernommen haben. 
Es ist daher schwierig eine Lösung zu finden, für die Pokal- und  Punktejäger,als auch für die passiven Mitglieder 
die jahrelang den Verein unterstützt haben aber aus Altersgründen die aktive Zucht beendet haben. Wenn beide 
Gruppen wieder auf einander zugehen, dann kann auch eine Einigung erzielt werden.Die Rassekaninchenzucht ist eine Leistungszucht und deshalb sind die jährlichen Bewertungen der Kaninchen in den Vereinen ein wichtiger Bestandteil 
für die Züchter, wie erfolgreich die Nachzucht war.   Eine Bewertung für die vereinsinterne Meisterschaft kann auch auf der Tischbewertung oder Lokalschau stattfinden, wo die Möglichkeit für die  Jugend und der älteren Züchtern besteht mit 
geringeren Aufwand, teilzunehmen ohne große Entfernungen, die mit hohen Kosten verbunden sind.
Durch den ständigen Rückgang der aktiven Züchter sowie dem Ausscheiden der älteren Mitglieder, sind  die Vereine gezwungen sich abzumelden bzw. aufzugeben.Eine überwiegende Zahl der aktiven Züchter in den Vereinen sind  auch Mitglieder in Spezialclubs, diese können aber nach der Vereinsaufgabe keine Tiere auf den Club tätowieren, da diesen 
die Zulassung fehlt.
In einigen Landesverbänden haben die Clubs schon seit einigen Jahren eigene Tätonummern, um dort  die Tiere
zu tätowieren. Man darf sich nicht wundern, wann diese Forderung auch in Bayern akut wird, eine gültige Kennzeichnung 
der Tiere über die Clubs zu bekommen.Sollte diese Forderung Wirklichkeit werden, ist unser bisheriges Vereinsleben 
in großer Gefahr.

Dez. 2018    Franz  Ableitner




Die letzten  drei

     

Es war schon eine schmerzhafte Entscheidung die Tiere abzuschaffen aber was hift es,
wenn die Gesundheit nicht mehr
mit macht.


                                                                                                               Fürstenfeldbruck,  Dezember 2017

Nach über  40 Jahren Aktiver-Rassekaninchenzucht beende ich diese, zum Jahreswechsel 2017 aus gesundheitlichen Gründen und fehlender Motivation.Rassekaninchen nur für die Ausstellungen zu züchten und anschließend mit Hoher  Bewertung  zu  schlachten, das ist und kann nicht das Ziel eines Züchters sein .

Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit, die ich in Erinnerung behalten werde, mit allen Höhen und Tiefen.

Den Züchterkollegen  speziell in meiner Rasse wünsche ich weiterhin alles alles Gute und Freude mit den 
Tieren, dass die Rasse der Dkl. Widder schwarz auch in Zukunft auf den Ausstellungen vertreten ist.

Mit freundlichen  Züchtergrüßen

Franz  Ableitner





                 

Die Rassekaninchenzucht und „Ihre Funktionäre“

 
Sehr geehrte Züchterfrauen und Züchter,


in der Vergangenheit hat sich im Vereinsgeschehen bei den Rasse-Kaninchenzüchtern einiges verändert und dazu meine Stellungnahme aus der Sicht eines Züchters ohne Ehrenamt.

Aufgefallen ist, dass sehr unterschiedliche Personen bei den Vereinsvorständen als auch bei den weiteren Amtsinhabern vorhanden sind. Die erste Gruppe sympathische Damen und Herren mit einer entsprechenden Allgemein- Bildung  und einer angesehene Position im Berufsleben.
Mit diesen Voraussetzungen werden die Vereine von diesen Personen ehrenamtlich geführt, was sich für die aktiven Züchter und passiven Mitglieder  positiv auswirkt. Zu erkennen ist dieser Führungsstil mit einer Umsicht im gesamten Ablauf des Vereinsgeschehens. Der Kassenbericht wird detailliert allen 
Mitgliedern zur Einsicht vorgelegt ohne wenn und aber, die Terminabstimmung zum Jahresprogramm
wird mit den Mitgliedern gemeinsam besprochen und festgelegt. All diese Punkte die im Vorfeld bei den Mitgliedern Gehör finden, sind ein Beitrag für ein harmonisches Vereinsleben, das für die Freizeitge-
staltung das „A“ und „O“ ist. Erkennbar ist in diesen Vereinen, dass  die Mitglieder ihren Vorstand unterstützen und mit ihm zusammen arbeiten, was sich in den gelungenen Ausstellungen bzw. Veranstaltungen wider  spiegelt. Diese Vorstände sind auch bereit während Ihrer Amtszeit einem jüngerem fähigen Mitglied, egal welchen Geschlechts, einen Einblick in die Tätigkeit des Vereinsvorstands zu gewähren, um später das Amt  übernehmen. Wenn diese Punkte in die Praxis umgesetzt werden, wird es keine Probleme im Fortbestand bei den Kaninchenzuchtvereinen geben.

Die zweite Kategorie  unter den Vorständen sind die Personen die im Leben nicht die entsprechende Wertschätzung  erfahren konnten und deshalb versuchen Sie es, bei den Vereinen einen Posten zu ergattern um ihr eigenes „EGO“ aufzuwerten. In der Regel sind in diesen Vereinen meistens auch mehrere Personen die einen  Anspruch für das Amt des Vorstands anmelden. In einer geheimen Wahl wird durch einfache Mehrheit, mit den Stimmen der Mitglieder entschieden, wer der neue der Vorstand  für die kommende Amtsperiode wird, der zukünftig  im Verein das Sagen hat. Diese Abstimmungen haben aber in der Regel immer einen bitteren Nachgeschmack, denn  der Kandidat  der nicht die Mehrheit der Stimmen  bekommen konnte, erweist sich später als Oppositionsführer, mit  dem Versuch den Verein zu spalten und seine Anhänger neu zu formieren. In der Vergangenheit ist es mehrmals vorgekommen, dass der unterlegene Kandidat einen eigenen neuen Verein gegründet hat, wo der jetzt endlich das Sagen hat In diesen Vereinen werden überwiegend die Entscheidungen im Alleingang vom Vorstand entschieden, ohne Einbindung der Mitglieder, was natürlich die Unstimmigkeiten der Mitglieder zufolge hat und die Harmonie im Verein erheblich stört.Werden diese Entscheidungen egal welcher Art von den Mitgliedern nicht kommentarlos angenommen, dann kommt die  Drohung des Vorstands, wenn mein Vorschlag nicht akzeptiert wird, dann könnt ihr euch einen anderen Vorstand suchen.!! Die nächste Alternaive vom Vorstand lautet, die Amtszeit beträgt nur noch ein Jahr. Wenn aber diese Amtszeit zu Ende ist und Neuwahlen anstehen, dann wollen diese Funktionäre nichts mehr wissen von Ihrer ausgesprochnen Drohung. Ob der derzeitige Amtsinhaber , wieder  für das Amt des Vorstands kandidiert , ist überhaupt keine Diskussion mehr, wenn es um Macht und Ansehen geht .Bei dieser Neuwahl gibt es nur noch einen Kandidaten der per Handzeichen für das Amt des Vorstands gewählt wird.
Nicht alle Mitglieder sind mit dem Kandidaten einverstanden, sie erteilen aber das Handzeichen zur Wahl, damit Sie keine Nachteile im Verein bekommen. Diese Personen werden bei uns in Bayern „ Duckmauser“ genannt denen  fehlt der Mut, Ihre persönliche Einstellung öffentlich bekannt zu geben. Leider wird bei den Neuwahlen zur Vorstandschaft, nie der Versuch unternommen, bei nur einer, 
Bewerbung eine geheime Wahl per Stimmzettel durchzuführen. Aus diesem Ergebnis kann dann der Gewählte entnehmen, wie beliebt bzw. anerkannt er bei den Mitgliedern tatsächlich ist. Es ist ein großer persönlicher Verlust, wenn ein Vorstandsmitglied  nur das Vertrauen  für eine Amtszeit  von den Mitgliedern bekommt, denn damit wird zum Ausdruck gebracht, dass die Züchter eine Veränderung fordern. Mit  großen Worten und nichts dahinter  werden  diese Funktionäre in höhere  Posten befördert und als geeignet befunden, denn von dieser Ecke kommt keine Kritik am Führungsstil der Obrigkeit. Dass aber die Aktivitäten durch diese Entscheidungen in der Organisation darunter leiden wird hingenommen Hauptsache wir haben unsere Ruhe und entscheiden was wir für richtig halten. Ob das im Sinne der Züchter ist, wird nicht beachtet. Hauptsache die Beiträge werden pünktlich bezahlt Für  diese Funktionäre  die das  geschafft haben, eröffnen sich Möglichkeiten, von denen sie bisher nur geträumt haben. Die Teilnahme bei Verbands-
tagungen, mit Aufwandsentschädigungen  für Anreise und Übernachtungen usw. ohne direkte Aufgabe 
am Versammlungsgeschehen, als Statisten und Komparsen zur Füllung der Versammlungsräumlich-
keiten. Über die Presse  werden wir Mitglieder Informiert, dass an der Landesverbandstagung  lediglich 140 Mitglieder von 20.000 gemeldeten Mitgliedern teilgenommen haben. Daran ist zu erkennen, wie viele Züchter an den Landesverbandstagungen Tagungen überhaupt noch interessiert sind. Anlässlich dieser Veranstaltungen werden Kosten verursacht die mit dem Zuchtgeschehen nur noch wenig zu tun haben. Von den jeweiligen Vorstandschaften werden die einzelnen Jahresberichte vorgetragen, um die Züchter darauf vorzubereiten, dass es unumgänglich wird im kommenden Jahr die Beiträge und Ausstellungsgebühren zu erhöhen. Eine korrekte Aufstellung über Gewinn und Verlust zu einer Landes-
schau bzw. Bundesschau werden wir Züchter niemals bekommen. In den Gesamtabrechnungen dieser Großschauen werden die einzelnen Beträge so eingesetzt, um den  tatsächlichen  Gewinn entsprechend
zu verschleiern, es könnte ja der Verdacht aufkommen, dass es nicht notwendig war, die Meldegebühren vorher zu erhöhen.

Im  Mai  2016   Ableitner

 
  




                                                                    
                                 
               


Vereinsmeister vom B 151 Weilheim   Kaninchen-Geflügel-Tauben  2014

Grascops als Kaninchenfutter  
Lieferanschrift :  
 

Futtertrocknung  Ketterschwang eG
Landstraße 35  87656 Germaringen
Tel. 08344-8169  Fax 08344-8239  
100 kg ca. 25.00 €  2016

       
                                            
           Jungtiere  2015                                                                                             Häsin mit  Jungtiere  2015


 Bilder von der Jubiläumsschau 100 Jahre Kleintierzuchtverein
 B 151 Weilheim   5.-6.  Nov. 2011
 



                                      Am Tag der Bewertung
     




                                  Wir sind auch  dabei

                                      
                                            Stimmt das Gewicht

                                             Insgesamt wurden 943  Kleintieren bei der Schau ausgestellt in allen Sparten.

Eine Ausnahme auf dem Gebiet der Kleintierzucht wurde in den Hochlandhallen in Weilheim zum 100 Jährigen Vereinsjubiläum präsendtiert
mit hervoragenden Rassetieren in den Sparten > Kaninchen ,Tauben,Geflügel  und Ziervöge <  so daß für alle Liebhaben der Kleintiere eine
interressante Ausstellungen geboten wurde.
Auf  den Bildern ist zu erkennen mit wieviel Ergeiz und sorgfallt die Halle dekoriert wurde um den Besuchern  ein Bild zu vermitteln wie in der
heutigen Zeit die Kleintierzucht als Freizeit-Hobby  von den Züchtern aller Sparten  durchgeführt wird.
 





               
                       250 Kaninchen

 
   
   
                           
                                 
Tauben in der Foliere

     
             
                            Hallenansicht  während der Schau
         

           In ca. 3 Stunden nach Schauende wurde die Halle
            dank vieler Helfer in den Urzustand versetzt.